Bildung

Dinge sollten immer dort geregelt werden, wo sie am besten geregelt werden können. In der Politik heißt das Subsidiaritätsprinzip – ich bekenne mich dazu. Und ich glaube, dass wir als Stadt einen bildungspolitischen Schlüssel in der Hand halten. Dabei kann es nicht immer nur um Geld gehen, vielmehr steht für mich neben der bestmöglichen Schulausstattung ganz viel Idealismus im Blickpunkt, bürgerschaftliches Engagement, damit für alle Kinder dieser Stadt eine möglichst große Zahl an Wegen in und mit der Gesellschaft möglich werden. Auf dieser Seite werden künftig alle Beiträge verlinkt, die sich mit meinen Ideen, meiner Haltung und meinen Vorstellungen zum Thema Bildung beschäftigen.

An der Hochschule bin ich selbst Teil des Bildungssystems – wir haben dort sehr viel möglich gemacht, Sie können sich von unseren Projekten selbst überzeugen:

Zur KomMa-Seite an der Ostfalia:

Seite des ESF-Projektes: Hochschule ohne Hemmungen:

Wahlprogramm „Bildung“, kurz und kompakt:

  • Aktionsplan Schule: Nur mit besten Schulen ziehen die Menschen nach Salzgitter – Engagement erkennen und fördern, Attraktivität mit pädagogischen Konzepten steigern und damit Lehrermangel bekämpfen.
  • Ohne vernünftige Lösungen für Ganztagsschulen auch und gerade im Grundschulbereich wird der Spielraum eng. Salzgitters Bildungszukunft braucht dringend und nachhaltig Ganztagesangebote! 
  • „Best practice“ erkennen – und gute Ideen schnell zum Standard machen.
  • Kommunale (Bildungs-)Verantwortung endet nicht am Bau, sie braucht mehr Austausch, mehr Zusammenarbeit, gemeinsame Planung und nachhaltige Unterstützung. 
  • Freiheit(en) nutzen – Pilotprojekte ermöglichen, Mut machen, Neues zu probieren, dazu gehört auch, akzeptieren zu können, dass Schulen vielfach professionelle Sozialarbeit benötigen.
  • Allen das Online-Lernen nahebringen, mit Unterstützung und im Zweifel mit Endgeräten.
  • Soziale Wirklichkeiten sehen und solidarisch „digitale Teilhabe“ ermöglichen! 
  • Kompetenzzentrum “digitale Lehre” mustergültig aufbauen und sich an die Spitze einer Bewegung setzen. 
  • Die Hochschule (endlich) zum Teil Salzgitters zu machen – und ihre Expertise nutzen!
  • Mit Hochschule und Schulen einen gemeinsamen Arbeitskreis digitale Bildung ins Leben rufen.
  • Selbstorganisation stärken und Begeisterungsnetzwerke schaffen! 
  • Vielfalt leben – Salzgitter als Stadt bester Konzepte für Integration, Förderung und Inklusion („Wenn nicht hier, wo sonst?“) etablieren. Zentraler Aspekt hierfür: Sprache, Sprechen, Kommunikation! (Und vielleicht auch von Nord-Schalke lernen!).
  • Ehrenamtliches Engagement unterstützen und Initiativen eine Plattform geben (Beispiel Bildungshelden)!
  • Bildung heißt immer voneinander zu lernen, Wissen und Erfahrung zu teilen, deshalb braucht es Plattformen der Begegnung (real und online).
    • 1. Neustart für die “InGeSchul”, die Interessengemeinschaft der Schulleitungen – in der aktuellen Form, so jedenfalls alle zusammengetragenen Erkenntnisse bleibt der Verbund unter seinen Möglichkeiten.
    • 2. Faire Verteilung der Ressourcen nach einem klar abgestimmten Aktionsplan!
    • 3. Gute Schulen sind eine gute Schule. Sie müssen benannt, gefördert und als Vorbild genutzt werden.
  • Salzgitter bewegt in Zukunft das Regionale Landesamt für Schule und Bildung (RLSB): Hinschauen, Anpacken, Unterstützen und Steuern! Salzgitter muss Priorität haben – auch beim RLSB, auch bezogen auf den Mangel an den besten Lehrerinnen und Lehrern.   
  • Über den Tellerrand schauen und Gutes entdecken – zum Beispiel in Finnland oder Großbritannien – für was gibt es denn sonst Städtepartnerschaften?
  • Bildungsgerechtigkeit heißt auch: die Durchlässigkeit des Systems erhöhen und Schnitt- nicht zu (Ab)bruchstellen werden lassen – ein Vorbild kann die Audio-Uni sein, die auch ohne Hochschulzugangsberechtigung vieles möglich macht (https://audio-uni.ostfalia.de)

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